Was ist die 6. Dimension? Die Wahrheit über das Gott- und Göttinnen-Bewusstsein
Aufgrund der Konzepte von "Zeit und Trennung", die in verkörperten Bewusstseinsformen existieren, fällt es uns oft schwer, die Energiefrequenzen der 6. Dimension und darüber hinaus zu erfassen. Da unsere Bewusstseinsstruktur in einem ständigen Entwicklungsprozess steckt (mit einer Wahrnehmung von Vorher und Nachher), neigen wir dazu, die 6. Dimension und ihre Bewusstseinsebenen als etwas von uns Getrenntes zu betrachten.
In der Frequenz der 6. Dimension lässt das Bewusstsein das System von Zeit und die Illusion der Trennung hinter sich und tritt in eine Phase des reinen Wissens ein. In dieser Phase befindet sich das Bewusstsein nicht mehr in einem Prozess; es gibt keine Paradoxien mehr. Man weiß unmittelbar, warum man existiert und was die eigene Bestimmung ist. Die Konzepte von Gott und Göttin repräsentieren in dieser Dimension das Bewusstsein, das im Hier und Jetzt erkennt, dass es eins mit dem Schöpfer und allem anderen ist – ohne den Umweg über Ursache-Wirkungs-Beziehungen, sondern durch direkte Erkenntnis.
Götter und Göttinnen sind eins mit dem Schöpfer. Sie entwickeln sich weiter, ohne eine Belohnung oder Gegenleistung vom Schöpfer zu erwarten. In ihrem Bewusstsein existiert kein Ego oder Selbstkonzept mehr; ab der 5. Dimension und darüber hinaus beginnt sich das Bewusstsein vom "Ich" hin zum "Wir" – dem Einheitsbewusstsein – zu wandeln.
Dimensionale Übergänge sind nicht an physische Orte gebunden, sondern an die Struktur des Bewusstseins. Man kann nicht einfach in eine Rakete steigen, um in die 4. oder 5. Dimension zu gelangen. Ihr Bewusstsein schwingt bereits in jedem Moment in allen Dimensionen. Sobald sich Ihre spirituelle Wahrnehmung öffnet, beginnen Sie, die Bewusstseinsformen anderer Dimensionen um sich herum zu spüren. Wenn sich Ihr Verständnis weiter vertieft, können Sie in Kontakt mit dem Gott- und Göttinnen-Bewusstsein treten.
In der 6. Dimension gibt es kein Vorher und Nachher. Alles und jeder manifestiert sich im ewigen Jetzt.
Götter und Göttinnen sind keine menschlich geprägten Figuren, die belohnen oder bestrafen. Sie sind vielmehr ein integraler Teil des unendlichen Schöpfers – sie sind das Bewusstsein und das Wissen selbst.